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KDE 4.1.1 ist mit Kubuntu Paketen erschienen

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KDE 4.1.1 ist heute unter dem Codenamen "Cebidae" erschienen und es sind Pakete für Kubuntu 8.04 Hardy Heron erhältlich. Diese Pakete installieren sich, wie auch bei den anderen Versionen von KDE 4, in /usr/lib/kde4 und können somit parallel zu einer existierenden KDE-3-Installation laufen.

Verbesserungen gab es in fast allen Teilen von KDE: So wurde beispielsweise die Performance, die Handhabung und die Genauigkeit des Renderers in Konqueror bzw. von KHTML verbessert. Auch die Stabilität und die Benutzerinteraktion von Plasma haben Verbesserungen erfahren. Korrekturen gab es auch am PDF-Backend in Okular und der Thumbnailansicht von Gwenview. Abgerundet wird das Ganze von einer erhöhten Stabilität und verbesserten Interaktion in KMail. Sämtliche Änderungen können in der offiziellen Ankündigung nachgelesen werden.

KDE 3.5.10 erschienen

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Das KDE Team hat heute die neuste Version des KDE 3 Zweiges, Version 3.5.10 veröffentlicht. Dieses Release bietet kaum neue Features und behebt lediglich einige Fehler, u.a. in KPDF, KGPG und dem Kicker. Beispielsweise wurde das Verhalten des Kickers bei transparenten Hintergrundbildern verbessert und in einigen Applets wurde das Layout und das Antialiasing repariert. Alle Änderungen können dem offiziellen Changelog entnommen werden und spezielle Informationen zu den Bugfixes für den Kicker gibt es in der Commit Übersicht.

Don`t look back: KDE 4.1 erschienen

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Heute gab das KDE Team das zweite Release der KDE 4 Reihe KDE 4.1 frei. Dieses Release wurde Uwe Thiem gewidmet, einem KDE Entwickler und seinerzeit Kontaktperson für KDE Afrika, der vor kurzem an plötzlichem Nierenversagen gestorben war. Auch mit diesem Release hielten zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen Einzug in KDE. Konsequent wurde die Verwendung der neuen Frameworks fortgesetzt und mit Akonadi gibt es sogar ein neues Framework in diesem Release. Mit KDE 4.1 soll Plasma soweit sein, dass es dem Benutzer ähnliche Möglichkeiten bieten soll wie unter KDE 3. Eines der Highlights ist sicherlich die Portierung von KDE-PIM, dem Persönlichen Informationsmanager.

11 Mythen über KDE 4

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In etwas mehr als zwei Wochen werden die Entwickler von KDE die nächste Version des KDE-4-Desktops freigeben. Ob diese nun den Erwartungen der Benutzer entsprechen wird oder nicht, steht noch in den Sternen. Die Kritik und die enttäuschten Erwartungen, die nach der Veröffentlichung von KDE 4.0 geäußert wurden, und bis zur Forderungen eines Forks (Also einer Verzweigung) von KDE 4 gingen, werden aber sicher nicht einfach verschwinden. Viele dieser Kritikpunkte gehen allerdings zurück auf Desinformation und eine falsche Interpretation der Veröffentlichungspraktiken des KDE-Projekts und Freier Software.

Um diese Desinformationen auszuräumen hat Pamela Jones, die die Seite www.groklaw.net betreibt, Sebastian Kügler gebeten, auf die einzelnen Kritikpunkte einzugehen, was dieser mit dem Text "11 Myths About KDE 4" getan hat. Hier veröffentlichen wir eine deutsche Übersetzung um auch im deutschsprachigen Raum einige Missverständnisse über KDE 4 auszuräumen.

KDE veröffentlicht KDE 4.1 RC 1

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Das KDE Projekt hat heute den ersten Release Kandidaten von KDE 4.1 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Testversion mit dem Zweck, die letzten Fehler zu korrigieren. Deshalb werden Änderungen nur noch vorgenommen, wenn es sich um Fehlerkorrekturen handelt; neue Funktionen werden nicht mehr hinzugefügt.

KDE 4.1 bringt zahlreiche Änderungen und neue Anwendungen im Vergleich zu KDE 4.0. Die Desktopoberfläche wurde stark verbessert, Software für die Persönliche Informationsverwaltung portiert und noch vieles andere mehr. Eine vollständige Übersicht über die neuen Funktionen von KDE 4.1 bietet die Techbase von KDE (Engl.). Unter den bekannten Problemen, stehen leider ganz oben ernsthafte Geschwindigkeitsprobleme mit einigen neueren Grafikkarten. Dabei handelt es sich vor allem um solche, die mit dem proprietären Treiber von Nvidia betrieben werden. Das Problem ist bei Nvidia bekannt und kann wegen der geschlossenen Lizenz der Treiber auch nur dort gelöst werden. Erste Abhilfe schaffen einige Treiberoptionen, die auf einer Wiki-Seite von KDE dokumentiert sind.

Pakete der zweiten Beta von KDE 4.1 für Kubuntu veröffentlicht

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Am 24.6. präsentierte das Team von KDE die zweite große Testversion von KDE 4.1, das Ende Juli in einer stabilen Version veröffentlicht wird. Alle Tester werden gebeten, die zweite Betaversion gründlich zu prüfen und Fehlerberichte im Bugtracker von KDE einzutragen, damit die endgültige Veröffentlichung möglichst stabil wird, denn KDE 4.1 soll auch für den ganz normalen Benutzer geeignet sein, der bislang auf KDE 3.5 vertraut hat.

Hinweis: KDE 4.1 Beta 2 ist eine Entwickler- und Testversion und richtet sich an diesen Personenkreis, damit noch vorhandene Fehler gefunden und beseitigt werden können. Für eine Nutzung auf Produktivsystemen ist diese Veröffentlichung nicht vorgesehen!

KDE 4.0.5 Pakete für Kubuntu verfügbar!

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Exakt nach dem Zeitplan wurde am 4. Juni das inzwischen fünfte Update zur Fehlerkorrektur von KDE 4 veröffentlicht. Mit KDE 4.0.5 sind keine neuen Features hinzugekommen. Neue Funktionen wird es erst mit der Veröffentlichung von KDE 4.1 geben, das inzwischen in der ersten Beta-Version verfügbar ist und dessen Entwicklung vorrausichtlich Ende Juli abgeschlossen sein wird.

KDE 4.0.5 bringt allerdings einige wichtige Korrekturen: In KWin wurden einige Clipping-Fehler korrigiert, die Tastaturkürzel im Musikabspieler Juk wurden wieder funktionstüchtig gemacht. Selbstverständlich wurden auch Fehler in anderen Programmen von KDE behoben, wie z.B. in Okular, kreversi und Kopete. Über alle Korrekturen und Veränderungen informiert das Changelog (Engl.) zu dieser Veröffentlichung.

KDE 4.1 Beta mit Paketen für Kubuntu veröffentlicht

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Nun ist es soweit, wie Richard Johnson vor kurzem in seinem Blog bekannt gab, sind inzwischen auch Kubuntu Pakete für die aktuelle Testversion von KDE 4.1 verfügbar. Die Entwickler von KDE hatten am 27. Mai die erste Beta von KDE 4.1 veröffentlicht. Die endgültige Version der ersten großen Veröffentlichung nach KDE 4.0 soll im Juli 2008 erscheinen, und im Oktober zur offiziellen Desktopumgebung für Kubuntu 8.10 Intrepid Ibex werden. Ein Blick in die Entwicklung zeigt, dass dieser Schritt durchaus berechtigt ist: Die Arbeitsoberfläche Plasma ist stabil und funktionell umfangreich geworden. Kontact und zahlreiche andere Anwendungen wurden portiert, und an allen Ecken und Enden gibt es Verbesserungen der Stabilität und Funktionalität.

Hinweis: KDE 4.1 Beta ist eine Entwickler- und Testversion und richtet sich an diesen Personenkreis, damit noch vorhandene Fehler gefunden und beseitigt werden können. Für eine Nutzung auf Produktivsystemen ist diese Veröffentlichung nicht vorgesehen!

KDE 4.0.4 mit Paketen für Kubuntu veröffentlicht

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Mit KDE 4.0.4 (Codename "File-Not-Found") wurde das inzwischen schon vierte Update zur Fehlerkorrektur von KDE 4 veröffentlicht. Es wurden keine neuen Funktionen implementiert, dafür aber zahlreiche Fehler, die über das KDE Bugtracking System gemeldet wurden, beseitigt. Neue Funktionen werden erst wieder in KDE 4.1, von dem inzwischen die 1. Alphaversion erschienen ist, integriert.

Viele Korrektekturen sind in die Rendering-Engine KHTML eingeflossen, wodurch der Umgang mit CSS3 stark verbessert wurde. Weitere Korrekturen wurden unter anderen an Kopete, dem Dateibetrachter Okular, den KDE Games Paket und auch an PyKDE vorgenommen. Eine komplette Auflistung ist dem englischsprachigen Changelog zu entnehmen.

Erste Testversion von KDE 4.1 freigegeben

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Schon gestern wurde die erste Test- und Entwicklerversion von KDE 4.1 freigegeben. Während in der stabilen Version von KDE 4 noch einige Technologien und vor allem Programme fehlten dürfte dies zum größten Teil in der Version 4.1 bereits aufgeholt worden sein. Neben zahlreichen neuen Funktionen, die ausführlich getestet werden müssen, wurde inzwischen auch Kontact und mit diesem auch alle PIM-Programme, wie KOrganizer und KMail, auf KDE 4 portiert. Zwar nutzt Kontact noch nicht die Akonadi Resourcen, aber diese sind inzwischen schon soweit implementiert, dass sie von anderen Programmen genutzt werden könnten.

Die Plattformunabhängigkeit, die mit KDE 4.0 noch nicht realisiert werden konnte, ist nun auch in Form von ersten Testversionen für MacOS, Opensolaris und Windows verfügbar. Zwar sind diese Portierungen noch weit davon entfernt vollständig zu sein, aber sie bieten einen guten Überblick über die plattformunabhängige Zukunft von KDE. Die Basis von der ersten Alpha von KDE 4.1 ist inzwischen die Qt Bibliothek in Version 4.4, die zahlreiche Verbesserungen vor allem für die Performance und in der Unterstützung von SVG-Grafiken mit sich bringt. Da Plasma, der Desktop von KDE 4, stark von diesen neuen Funktionen profitiert, aber erst kürzlich darauf portiert wurde, sind hier Stabilitätsprobleme zu erwarten.